Beispiel eines Individualcoachings

Beispiel eines Individualcoachings im Unternehmensbereich

 

Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

mir ist es ein ganz persönliches Bedürfnis, in dieser Rubrik der „Referenzen“ zu erscheinen, um Ihnen von meinem 2-Tages-Coaching mit Olaf Hanke zu berichten. Ich führe als geschäftsführender Gesellschafter (Dipl. Ing.) ein produzierendes mittelständisches Unternehmen der Elektroindustrie im Ruhrgebiet und vertrete die Auffassung, dass kein Unternehmer von sogenannten “Beratern” irgendwelche Konzepte benötigt, die sich dann nur schwerlich bis gar nicht realisieren lassen. Folglich stehe ich diesen sogenannten Beratern und Coaches skeptisch gegenüber. Mein Unternehmen verdient Geld damit, dass wir die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden überdurchschnittlich erfüllen und qualitativ hochwertige Produkte erstellen. Und genau das erwarte ich von jemandem, der mich und mein Unternehmen betreuen soll.

Von einer befreundeten Unternehmerin hatte ich von Olaf Hanke erfahren, da sie sehr gute Erfahrungen mit ihm gemacht hatte. Wir vereinbarten einen Termin, ich erzählte von unseren neuen Herausforderungen und überprüfte kritisch, ob Herr Hanke jemand ist, der uns weiterhelfen könnte. Ich empfand ihn in diesem 2-stündigen Gespräch als fachlich kompetent und menschlich sympathisch. Als er mir zur Auftragsklärung seine Tagessätze nannte, zuckte ich sichtlich zusammen. Herr Hanke konnte mich zu diesem Zeitpunkt nur dadurch überzeugen, dass er mir versicherte, sollte der Fall eintreten, dass ich keinen persönlichen und unternehmerischen Profit erlange und ihm dies mitteile, er mir auch keine Rechnung schreibt und mir somit kein finanzielles Risiko entstehen würde. Er verblüffte mich, indem er nicht auf eine schriftliche Honorarvereinbarung bestand und auf Vertrauensbasis per Handschlag unsere Vereinbarung abschloss. In der heutigen Zeit sehr ungewöhnlich!

Nach 14 Tagen erschien ich dann zu den vereinbarten 2 Tagen. Ich hatte im Grunde genommen auch gar keine Lust mehr, auf dieses Coaching. Viel zu viele Aufgaben im eigenen Unternehmen und jetzt soll ich mich auch noch für Freitag und Samstag komplett aus der Firma ziehen? Wie soll so ein Berater, der sich jetzt neudeutsch „Strategiecoach” nennt, mir weiterhelfen können? Wahrscheinlich spult er einfach nur seine Programme runter um mir meine Welt zu erklären…

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, mit diesen Einstellungen und Befindlichkeiten erschien ich zu diesem Termin. Da ich im Grunde meines Herzens keine wirkliche Lust verspürte, hatte ich nicht im naheliegenden Hotel eingecheckt und vorsorglich meinen Koffer im Auto gelassen. Zum Glück habe ich ja die Option, jeder Zeit nach Hause fahren zu können und keinen Cent zu bezahlen. Mit dieser Grundhaltung fuhr ich zum Coaching.

Beginn 10.00 Uhr, Olaf Hanke wählte für unseren gemeinsamen Umgang das „Arbeits-Du“, nahm meine ihm bekannten Herausforderungen auf einem Flip-Chart auf und erweiterte diese um meine neuen Probleme. Dann legten wir gemeinsam eine Meilensteinplanung und die Zielsetzungen für unsere gemeinsame Zeit fest.

Um ca. 11.00 Uhr folgten auf Basis meiner Anliegen, die ersten individuellen Einführungen. Bis ca. 13.00 Uhr konnte, bzw. wollte ich mich nicht einlassen, aber ich konnte mich seinen Sicht- und Vorgehensweisen nicht entziehen. Die Erkenntnisse, die Olaf mir in dieser kurzen Zeit vermittelte, berührten mich und ließen mein Eis der inneren Ablehnung schmelzen.

Um 16.00 konnte ich dann schon meine neu gewonnen Erkenntnisse in ersten praktischen Versuchen überprüfen. Das erlebte Anwenden seiner Methoden machte zunehmend Lust auf mehr. Um ca. 18 Uhr, nach meinem ganz persönlichen „Proof of Concept“ (so nennt Olaf das Erproben und Testen neuer Vorgehensweisen) tätigte ich ein Telefonat mit meinem Prokuristen, um mein neu erlerntes Wissen umzusetzen. Es war ein richtig gutes Telefongespräch!!!

Um ca. 20 Uhr folgte dann das Abendessen und glauben Sie mir, ich war zu diesem Zeitpunkt weder gestresst noch müde, nein, ich wollte mehr! Wir gingen vom Seminarraum in das Hotel. Olaf nahm eine kleine Tasche mit, welche ich zunächst noch für ein großes Portemonnaie gehalten hatte. Nein, da waren weder kein Geld noch Scheckkarten – es beinhaltete Moderationskarten: kleine bunte Post-It-Blöcke und Stifte. Was hatte er vor? Wir machen doch Pause, oder? Glauben Sie mir, ich konnte es nicht fassen, er machte einfach weiter! Locker, leicht, verband er kulinarische Genüsse mit Coaching und erarbeitete mal ganz so nebenbei Sichtweisen, welche die Sinnesorgane meiner Kunden ansprechen!

21:30 Uhr wir waren vom Abendessen zurück im Seminarraum und es ging heiter weiter. Um ca. 23.00 Uhr kam es für mich zu meiner größten Erkenntnis. Eine für mein Unternehmen weitreichende Kooperationsentscheidung wurde von mir im „Bauch“ gefällt und sie fühlte sich großartig an. Olaf hatte mir mit dieser Erkenntnis soeben 55.000 Euro eingebracht!! Ich war überzeugt, dass sich dieses Coaching schon mehrfach bezahlt gemacht hatte.

Um ca. 1:30 Uhr beendeten wir den ersten Coaching-Tag. Im Kopf war ich nach wie vor fit, aber mir schmerzten meine Augen ein wenig. Olaf hatte es tatsächlich geschafft, mich mit meinen 61 Jahren so zu motivieren, dass ich locker im Stande war, bis nachts zu arbeiten. In der Nachbetrachtung fiel mir auf, dass er ab ca. 22 Uhr noch einen Zahn zulegte, um mich im Zustand der Erkenntnisgewinnung halten zu können.

Der nächste Tag begann um 9:15 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück, in angenehmer Atmosphäre. Die Erkenntnisse aus dem vorherigen Tag wurden gemeinsam reflektiert. Danach folgte ein Spaziergang von ca. 30 Minuten, bevor wir wieder im Seminarraum ankamen. Olaf hatte noch in derselben Nacht die Ergebnisse der Flipchart – Seiten zusammengeführt und die möglichen Meilensteine für den 2ten Tag erarbeitet.

Bis ca. 17.00 haben wir dann auf hohem Niveau weitergearbeitet und zum Ende des Coachings meine persönlichen Aufgaben für die nächsten Tage terminiert…

Vier Tage nach dem Coaching telefonierte ich ca. 1 Stunde mit Olaf. Im Rahmen seines Mentorenprogrammes erkundigte er sich nach meinem Wohlbefinden.

Nach weiteren 3 Tagen besuchte mich Olaf Hanke um 14.00 Uhr zu einer Begehung in meinem Unternehmen. Was in den folgenden 3 Stunden dann von ihm erarbeitet wurde ist beispiellos. Er hinterfragte auf Basis unseres Coachings meinen Unternehmensprozess und entwickelte mit seinen Kreativtechniken weitere Handlungsweisen, die 2 Mitarbeiter innerhalb von 1-2 Wochen umsetzen können. Wir haben es getan und können mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine jährliche Einsparung von 80-120 T€ realisieren.

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, wenn ich jetzt für mich Bilanz aus dem Coaching mit Olaf Hanke ziehe, dann beläuft sich das Einsparungspotential für mein Unternehmen im ersten Jahr auf geschätzte 140.000 Euro. Den Wert, den ich für mich als Mensch ziehen konnte, ist unbezahlbar. Die Erkenntnisse dieser 2 Tage hätte ich vor 10 Jahren gebrauchen können, es hätte mir mein Leben um einiges leichter gemacht!

Um einen Olaf Hanke zu beschreiben, muss man ihn in seinem Element erlebt haben. Noch besser ist, wenn man sich auf ihn und seine Methoden einlässt. Mein Leitwert ist Neugierde. Am Ende des Coachings hatte ich ihn gefragt, was sich hinter seinem Tun und Sein verbirgt und wie er diese spielerische Leichtigkeit vermittelt. Er erzählte mir etwas über seine Formate, Modelle und Methoden, die er individuell für jeden Menschen andersartig anwendet. Erst da wurde mir die Größe und Wirksamkeit der Möglichkeiten bewusst, mit denen er arbeitet. Sie können nur gewinnen!!!

Gerhard K., Unternehmer